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Bötzingen am Kaiserstuhl

An der Eingangspforte in den Kaiserstuhl

Bötzingen ist von Freiburg hergesehen die Eingangspforte in den Kaiserstuhl, den wohl wärmsten und sonnenreichsten Ort in ganz Deutschland. Die höchste Erhebung auf der Gemarkung ist die Eichelspitze mit 520 m. Mit seinen mehr als 5000 Einwohnern liegt die Gemeinde am südbadischen Dreieck der Städte Freiburg, Emmendingen und Breisach.

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Im Laufe der Geschichte hat sich der Name unserer Gemeinde des Öfteren geändert und reicht vom ursprünglichen “Bezzo” über Bezingen bis zum heutigen Bötzingen. Im Jahre 1838 vereinigten sich die selbstständigen Orte Bötzingen und Oberschaffhausen zur Gemeinde Bötzingen. Die Herkunft des Namens Oberschaffhausen wurde höchstwahrscheinlich von der Schafzucht hergeleitet.

Goethe in Bötzingen. Das Herrenhaus bei der ehemaligen Mühle in Bötzingen wurde in den Jahren 1578 und 1771 erbaut. Der Herrschaftssitz des Kammerrats Enderlin ist von geschichtlicher Bedeutung. Hier weilte einst auch Johann Wolfgang von Goethe, der den Bötzinger Wein genoss. Die Herrenmühle liegt direkt am Mühlbach. Dieser hat früher die Energie zum Betrieb der Mühle geliefert.

Bötzingen pflegt einen freundschaftlichen Kontakt zur schweizerischen Burgergemeinde “Bözingen”, der Gemeinde Rodern im Elsass (Frankreich) und zur Kwansei Gakuin University, dem Kwansei Gakuin Glee Club bei Kobe (Japan). Durch gegenseitige Besuche wird dieser Kontakt ständig ausgebaut. Das intakte Gemeinschaftsleben in unserer Gemeinde erkennt man an den vielen Veranstaltungen. Highlight dabei ist das im Zweijahresrhythmus stattfindende “Bötzinger Dorf- und Weinfest”. Konzerte des Musik- und Gesangvereines sowie verschiedene sportliche Turniere der Sportvereine runden das vielseitige Engagement unserer Bürger ab.

Großen Andrang findet das Freischwimmbad in Bötzingen. Das Bad ist weit über unsere Grenzen hinaus bekannt. Dabei bieten die großen parkähnlichen Flächen einen optimalen Erholungswert.

Im Ortskern selbst befinden sich die gesamten öffentlichen Einrichtungen. Sehenswert sind die reichhaltigen und historischen Bausubstanzen, die das Ortsbild weiter prägen.

Unter dem Motto “Unser Dorf soll schöner werden” wurden öffentliche sowie private Gebäude saniert. Bei der Innengestaltung des Ortes wurde darauf geachtet, dass der Charakter einer typischen Kaiserstühler Weingemeinde bewahrt wird. Die Infrastruktur stimmt. Es sind ausreichend Kindergärten sowie eine Kinderkrippe für die Kleinen vorhanden. Die Grund- Haupt- und Realschule ist in modernen und neuen Gebäuden untergebracht. Spiel- und Bolzplätze sind eingerichtet und laden die Kinder zum Toben ein. Die ärztliche Versorgung wird durch drei Arztpraxen, drei Zahnarztpraxen und einer Apotheke gewährleistet.